Intelligent Intake Systems - by RevDop
Ursprung: Die erste Entwicklung eines RevDop Ansaugsystems erfolgte im Rahmen der Masterarbeit für ein ADAC GT Masters Team. Unter Einhaltung aller Regularien und Vorgaben der Restriktorengrößen konnte eine beträchtliche Erhöhung der V-Max um 8 km/h sowie der Leistung um +25 PS bei einem R8 LMS Ultra erzielt werden. Spätestens hier war das Potential für zukünftige Projekte sicher, da solche Verbesserungen in ähnlichen Klassen normalerweise mehrere Hunderttausend Euro an Forschungs und Entwicklungsgeldern verschlingen. Diverse weitere Projekte mit Rennsportmannshaften sowie OEM Herstellern folgten, nachdem sich das Potential herumgesprochen hatte.
Enwicklungsprozess: Im ersten Schritt wird eine Potentialanalyse durchgeführt, bei der die Verbesserungsmöglichkeiten des jeweiligen Modells/Ansaugsystems ermittelt werden. Anschließend werden der Motorraum und das OEM Ansaugsystem gescannt sowie der zur Verfügung stehende Bauraum ermittelt. Mithilfe des Reverse Engineering Prozesses werden die Ausgangswerte ermittelt und das virtuelle Modell erstellt. Anhand dieses Modells wird eine Auswertung bestehender Strömungen und die Entwicklung eines Konzeptes zur Optimierung durchgeführt. In einer mehrwöchigen Simulation mit neuester Software und Rechentechnik wird das mathematisch perfekte Modell, mit geringstmöglichen Strömungsverlusten und Strömungsabrissen sowie geringstmöglicher Ansaugtemperatur bestimmt. Anschließend erfolgt die Konstruktion des neuen Systems. Dies erfolgt unter Eibeziehung von Echtzeitdaten, wie Massenströmen, Temperaturen, Problemzonen etc. Diese wichtigen Daten werden von Rennteams unter Extrembedingungen aufgenommen und an uns übergeben. Das neue System wird dann im Rapid Prototyping mittels 3D Druck gefertigt und anschließend auf Rennstrecken, im Alltag und auf Prüfständen erprobt. Die Serienproduktion erfolgt zu 100 Prozent In-House mit eigenen Produktionsanlagen. Die Vorserie des Endproduktes wird nochmals mehrwöchig unter Renn- und Alltagsbedingen ausgiebig erprobt.
Vorteile gegenüber Konkurrenzprodukten: Naturorientierte organische Formen führen zu einer Verbesserung der Durchströmung bei geringstmöglichen Strömungsverlusten und Strömungsabrissen sowie geringstmöglichen Ansaugtemperaturen. Die Verwirbelungen im inneren werden gegenüber dem OEM System um durchschnittlich 35% reduziert. Der Druckverlust(Gegendruck) wird um durchschnittlich 40% reduziert, wodurch der Motor die Luft leichter ansaugen kann und der Wirkungsgrad des gesamten Motors erhöht wird. Oben genannte Faktoren führen zu einem verbesserten Ansprechverhalten und agilerem Hochdrehen von Motor/Turbolader(Bis zu 70Nm mehr Drehmoment bei 2000U/min). Es wird eine Entlastung von Bauteilen wie den Axiallagern der Turbolader, durch mühelosere Ansaugung und damit verbundene längere Lebensdauer, erreicht. Die IISystems weisen keine oder nur geringe Änderung der Luftmenge auf. Dadurch arbeitet das System im vom Werk aus vorgesehenen optimalen Bereich. Ein zu mageres Gemisch durch zu viel Luft führt zu Überhitzung von Motor, Katalysatoren und der Abgasanlage, da oftmals nicht mehr genug Kraftstoff zur Kühlung eingespritzt wird. Der Ausstoßes von CO2 und Stickoxiden wird reduziert. Ebenso wird Kraftstoffverbrauch gesenkt. Es wird eine deutliche Verbesserung von Leistung und Ansprechverhalten im relevanten unteren Drehzahlbereich, in dem man sich ca. 80% der Zeit bewegt, erreicht. RevDops IISystems stellen eine bezahlbare Performancevariante mit Option auf optische Aufwertung durch Carbonblenden für den Oberkasten sowie eine einfache Plug&Play Lösung dar. RevDop ist der einziger Hersteller, der nachweislich Diesel Ansaugsysteme, ohne Änderung der Software, optimieren kann. Bei uns gibt es keine dubiosen Prüfstandsläufe mit zweifelhaften Ergebnissen. Die Effizienz der IISystems wird von Rennsportingenieuren, Rennfahrern und Entwicklungsingenieuren bei OEM Herstellern geprüft und bestätigt. Es wird der optimale Massenstroms für jede Leistungsstufe ermittelt. Der Massenstrom gibt vor wie viel Gramm Luft das Ansaugsystem pro Sekunde durchströmen, jede Leistungsstufe benötigt einen anderen Massenstrom um optimal zu funktionieren. Ein Ansaugsystem das für 400 PS ausgelegt ist wird nicht genauso gut bei bspw. 200 oder 600 PS funktionieren, da der Massenstrom nicht angepasst wurde. Die Auslegung der IISystems erfolgt auf Basis der OEM Plattenfilter. Diese funktionieren leistungstechnisch mit Abstand am besten und bieten den besten Kompromiss aus Abscheidegrad (Filterwirkung) und Druckverlust. Hierbei wird das Filterelement im 90 Grad Winkel homogen durchströmt. Pilzfilter und andere Filterdesigns sind immer suboptimal, da die angesaugte Luft zu viele Verwirbelungen bei Umlenkungen über die Kanten erfährt sowie nicht 100 Prozent des Rohrquerschnittes zur Ansaugung genutzt werden. Dies führt wiederum, im Gegensatz zu den RevDop IISystems, zu weniger Leistung.
Intelligent Intake Systems – by RevDop

Ursprung:
Die erste Entwicklung eines RevDop Ansaugsystems erfolgte im Rahmen der Masterarbeit für ein ADAC GT Masters Team. Unter Einhaltung aller Regularien und Vorgaben der Restriktorengrößen konnte eine beträchtliche Erhöhung der V-Max um 8 km/h sowie der Leistung um +25 PS bei einem R8 LMS Ultra erzielt werden.
Spätestens hier war das Potential für zukünftige Projekte sicher, da solche Verbesserungen in ähnlichen Klassen normalerweise mehrere Hunderttausend Euro an Forschungs und Entwicklungsgeldern verschlingen.
Diverse weitere Projekte mit Rennsportmannshaften sowie OEM Herstellern folgten, nachdem sich das Potential herumgesprochen hatte.

Enwicklungsprozess:
Im ersten Schritt wird eine Potentialanalyse durchgeführt, bei der die Verbesserungsmöglichkeiten des jeweiligen Modells/Ansaugsystems ermittelt werden. Anschließend werden der Motorraum und das OEM Ansaugsystem gescannt sowie der zur Verfügung stehende Bauraum ermittelt. Mithilfe des Reverse Engineering Prozesses werden die Ausgangswerte ermittelt und das virtuelle Modell erstellt. Anhand dieses Modells wird eine Auswertung bestehender Strömungen und die Entwicklung eines Konzeptes zur Optimierung durchgeführt. In einer mehrwöchigen Simulation mit neuester Software und Rechentechnik wird das mathematisch perfekte Modell, mit geringstmöglichen Strömungsverlusten und Strömungsabrissen sowie geringstmöglicher Ansaugtemperatur bestimmt. Anschließend erfolgt die Konstruktion des neuen Systems. Dies erfolgt unter Eibeziehung von Echtzeitdaten, wie Massenströmen, Temperaturen, Problemzonen etc. Diese wichtigen Daten werden von Rennteams unter Extrembedingungen aufgenommen und an uns übergeben. Das neue System wird dann im Rapid Prototyping mittels 3D Druck gefertigt und anschließend auf Rennstrecken, im Alltag und auf Prüfständen erprobt. Die Serienproduktion erfolgt zu 100 Prozent In-House mit eigenen Produktionsanlagen. Die Vorserie des Endproduktes wird nochmals mehrwöchig unter Renn- und Alltagsbedingen ausgiebig erprobt.

Vorteile gegenüber Konkurrenzprodukten:
Naturorientierte organische Formen führen zu einer Verbesserung der Durchströmung bei geringstmöglichen Strömungsverlusten und Strömungsabrissen sowie geringstmöglichen Ansaugtemperaturen. Die Verwirbelungen im inneren werden gegenüber dem OEM System um durchschnittlich 35% reduziert.
Der Druckverlust(Gegendruck) wird um durchschnittlich 40% reduziert, wodurch der Motor die Luft leichter ansaugen kann und der Wirkungsgrad des gesamten Motors erhöht wird.
Oben genannte Faktoren führen zu einem verbesserten Ansprechverhalten und agilerem Hochdrehen von Motor/Turbolader(Bis zu 70Nm mehr Drehmoment bei 2000U/min).
Es wird eine Entlastung von Bauteilen wie den Axiallagern der Turbolader, durch mühelosere Ansaugung und damit verbundene längere Lebensdauer, erreicht. Die IISystems weisen keine oder nur geringe Änderung der Luftmenge auf. Dadurch arbeitet das System im vom Werk aus vorgesehenen optimalen Bereich.
Ein zu mageres Gemisch durch zu viel Luft führt zu Überhitzung von Motor, Katalysatoren und der Abgasanlage, da oftmals nicht mehr genug Kraftstoff zur Kühlung eingespritzt wird. Der Ausstoßes von CO2 und Stickoxiden wird reduziert. Ebenso wird Kraftstoffverbrauch gesenkt. Es wird eine deutliche Verbesserung von Leistung und Ansprechverhalten im relevanten unteren Drehzahlbereich, in dem man sich ca. 80% der Zeit bewegt, erreicht.
RevDops IISystems stellen eine bezahlbare Performancevariante mit Option auf optische Aufwertung durch Carbonblenden für den Oberkasten sowie eine einfache Plug&Play Lösung dar.

RevDop ist der einziger Hersteller, der nachweislich Diesel Ansaugsysteme, ohne Änderung der Software, optimieren kann.
Bei uns gibt es keine dubiosen Prüfstandsläufe mit zweifelhaften Ergebnissen. Die Effizienz der IISystems wird von Rennsportingenieuren, Rennfahrern und Entwicklungsingenieuren bei OEM Herstellern geprüft und bestätigt.

Es wird der optimale Massenstroms für jede Leistungsstufe ermittelt.
Der Massenstrom gibt vor wie viel Gramm Luft das Ansaugsystem pro Sekunde durchströmen, jede Leistungsstufe benötigt einen anderen Massenstrom um optimal zu funktionieren. Ein Ansaugsystem das für 400 PS ausgelegt ist wird nicht genauso gut bei bspw. 200 oder 600 PS funktionieren, da der Massenstrom nicht angepasst wurde.
Die Auslegung der IISystems erfolgt auf Basis der OEM Plattenfilter. Diese funktionieren leistungstechnisch mit Abstand am besten und bieten den besten Kompromiss aus Abscheidegrad (Filterwirkung) und Druckverlust. Hierbei wird das Filterelement im 90 Grad Winkel homogen durchströmt.

Pilzfilter und andere Filterdesigns sind immer suboptimal, da die angesaugte Luft zu viele Verwirbelungen bei Umlenkungen über die Kanten erfährt sowie nicht 100 Prozent des Rohrquerschnittes zur Ansaugung genutzt werden. Dies führt wiederum, im Gegensatz zu den RevDop IISystems, zu weniger Leistung.

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